mit Ludwig Frankmar am fünfsaitigen Barockchello und Werken von Giovanni Battista Degli Antonii, Monsieur de Sainte-Colombe sowie Georg Philipp Telemann





Musikalisch unterhaltsamer Abend – Man kommt in Weiß gekleidet, nimmt Platz  an der weißen Tafel und verspeist Mitgebrachtes.

Im August im rbb-HEIMATJOURNAL: Die beiden Moderatoren Ulrike Finck und Andreas Jacob haben sich am 15. August auf den ersten Teil ihrer Schatzsuche im Schlaubetal gemacht.

Auf ihrem Weg von Müllrose bis zum Kesselfließ nahe der Schlaubemühle mußten sie einige Aufgaben erfüllen: Mähen der Orchideenwiese am Belenzsee. An der Ragower Mühle vorbei ging es nach Schernsdorf, wo die nächste Aufgabe auf dem Campingplatz am Schervenzsee wartete. Dann Schatzsuche in der Gegend rund um das „Forsthaus Siehdichum“. Dort soll einst von einem Stasi-Mitarbeiter ein Goldschatz vergraben worden sein. Über Dammendorf ging es zum Aussichtpunkt „Himmel & Hölle“, hoch über dem Großen Treppelsee. Letzte Station an der Minimühle am plätschernden Kesselfließ, dem wohl berühmteste Fotomotiv der Region.

Dort entstanden lustige Fotos, die im Teil 2 der Sendung am 22. August um 19:00 Uhr zu Beginn zu sehen waren. Danach galt es weitere Aufgaben zu lösen: Nach einem Blick in den Schlaube-Canyon nahe der Schlaubemühle, Bau eines Schlafplatzes aus Naturmaterialien mitten im Wald. Am Koppelner Stein, einem Findling, den die Eiszeit aus Bornholm hierher gebracht hat, Vermessung des Umfangs mit Hilfe von Dorfbewohnern. Brot backen im traditionsreichen Gasthof Köhler in Treppeln.

Im Findlingspark Henzendorf, der letzten Station, war die künstlerische Seite der beiden Moderatoren gefragt. Zum Abschluss gab es dort noch ein leckeres Picknick mit regionalen Spezialitäten aus der Schlaubetal-Region.

P4 – Leuchtturmprojekt


Vier Frauen unterschiedlicher Herkunftsländer und unterschiedlicher Generationen „finden“ sich und beschließen, als Künstlerinnen zukünftig gemeinsam zu arbeiten. 

Der Begriff „Finden“ wurde zum Impuls, über das Thema an sich nachzudenken und es entsteht die Idee zu dieser Ausstellung, die mit einer großen Anzahl von Interpretationsmöglichkeiten (darunter auch Skulpturen usw.) einhergeht. Sie fordert den Betrachter auf, den Geist zu öffnen und sich inspirieren zu lassen von dem Reichtum und der Vielfalt des Lebens, zurück zu einer einfachen Betrachtungsweise und dem Philosophieren darüber, was uns umgibt.
„Finden“ macht glücklich und führt zu ganz neuen Ufern!

Genieße regionale Produkte in außergewöhnlicher Kulisse, mit Blick auf den See oder romantisch bei einer Bootsfahrt, mitten in der Natur.

Begib dich auf eine kulinarische Reise und entdecke mit den Picknickanbietern des Seenlandes deine neuen Lieblingsplätze. Jedes Picknick ist individuell und liebevoll zusammengestellt, lässt sich auf die Rad- oder Wandertour durch die Region mitnehmen oder gleich an Ort und Stelle genießen. 

Natürlich ist Das Schlaubetal auch mit dabei. Finde deinen Ort zum Picknicken unter: Picknick im Seenland Oder-Spree

Ein besonderer Tag für uns: Der Tourismus-Marketing Schlaubetal e.V. ist jetzt offizieller Naturparkpartner des Naturparks Schlaubetal. Die Auszeichnung durften wir heute bei der Eröffnung des Wildbienenlehrpfades in Chossewitz entgegennehmen. Trotz des regnerischen Wetters war die Freude groß – vor allem bei den vielen Kindern, die den neuen Pfad erkundet haben.

Danke an die Naturparkverwaltung, die Naturwacht und den Förderverein Naturpark Schlaubetal für die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement für unsere einzigartige Natur.

Der Internationale Museumstag am 17. Mai 2026 gibt auch den kleinen Dorfmuseen im Schlaubetal die Chance, sich zu präsentieren. Sie sind lebendige Orte, die die Vergangenheit bewahren und von heimatverbundenen Einwohnern betreut werden, die oft auch noch so manches zu Dorf- und Regionalgeschichte zu erzählen haben. Eine Chance für Neugierige, Entdecker und alle, die ihre Heimat von einer anderen Seite kennenlernen möchten.

Die Heimatstuben in Rießen und Schernsdorf sowie das Heidereiterei- und Forstmuseum in Dammendorf öffnen an diesem Tag ihre Pforten und laden ein, vorbeizuschauen:

Dort, wo einst die Schernsdorfer Kinder zur Schule gingen, kann man heute in die Geschichte des Dorfes eintauchen, die von den Mühen der Bauern, den Neuzeller Klosterbrüdern, den umliegenden Mühlen im Schlaubetal und weit gereisten Forstmännern erzählt.

Wilde Legenden von Heidereitern, die im Auftrag der Johanniter den Ordensforst durchstreiften, kursieren in Dammendorf. Im alten Schulhaus, das jetzt ein Forstmuseum ist, erfährt man anschaulich viel Interessantes zur Forstwirtschaft und rührigen Forstleuten in wechselnden Zeiten.

In fünf Themenräumen wird die umfangreiche und wechselvolle Geschichte des Dorfes dokumentiert und für Besucher erlebbar gemacht. Neben ländlicher Wohnkultur, Handwerk, Landwirtschaft und Bergbau zeigt ein vollständig rekonstruiertes Schulzimmer den Schulalltag früherer Schüler.

Der Besuch der kleinen Museen kann mit Spaziergängen zu historischen Orten in den drei Dörfern oder Wanderungen ins Schlaubetal verbunden werden.

Noch mehr Museen, die am Internationale Museumstag 2026 in Brandenburg teilnehmen unter:
https://www.museen-brandenburg.de/veranstaltungen/internationaler-museumstag

Die seit 1857 bestehende Orgelbaufirma hat seit 1994 ihren Sitz im Gewerbegebiet in Müllrose. 2.278 Orgeln der Traditionsfirma erfreuen Gläubige und Musikfreunde in Kirchen deutschland- und weltweit. Thomas Lang und sein 7-köpfiges Team haben am 23. März den 195. Geburtstag des Firmengründers Wilhelm Sauer begangen, dessen Grabstein im Kleistpark in Frankfurt (Oder) noch heute zu finden ist.

Zur Geburtstagsfeier hatte W. Sauer Orgelbau am Nachmittag zur offenen Werkstatt eingeladen. Die Gäste wurden durch die verschiedenen Arbeitsbereiche in der große Halle geführt und konnten erfahren, dass jede Orgel ganz individuell für „ihre“ Kirche geplant und gebaut wird. Erstaunlich, wie viele Materialien beim Bau der „Königin der Instrumente“ Verwendung finden und dass ein Orgelbauer während seiner 3 1/2 -jährigen Ausbildung zahlreichen Handwerke erlernen muss. Auch ein ausgeprägtes musikalisches Gehör ist gefragt. Geselle Dominik, der in diesem Jahr seine Lehre erfolgreich in der Firma absolvierte, präsentierte stolz sein Gesellenstück und demonstrierte das Löten der Orgelpfeifen. Auch Alt-und Goldener Meister Peter Dohne, jetzt im verdienten Ruhestand, war vor Ort und gab Auskunft auf viele Fragen der Besucher. Fahrradkantor Martin Schulze, der als freiberuflicher Kirchenmusiker und Orgelsachverständiger tätig ist, ließ eine kleine Orgel erklingen und die Kinder probieren. Nicht einfach, das Orgelspiel! Zum Ausklang gab es Kaffee, selbstgebackenen Kuchen, herzhafte Brote und noch mehr Gespräche zum Orgelbau.

Seit 27 Jahren öffnen Künstlerinnen und Künstler in Brandenburg am ersten Maiwochenende ihre Ateliers, Werkstätten und Galerien und präsentieren dabei eine bunte Vielfalt der hiesigen Kulturlandschaft. Sie laden dabei zum Schauen, kreativen Ausprobieren, zum Kaufen und Kennenlernen ein. In diesem Jahr finden die „Offenen Ateliers“ am 2. und 3. Mai 2026 statt.

Du bis Künstler und willst dabei sein? Lass dein Atelier kostenlos bis zum 31. März 2026 als Veranstaltung in die Datenbank eintragen – so wirst du auf der Website des Seenland Oder-Spree, in unserem Veranstaltungskalender und in anderen Tourismuskanälen sichtbar.

Schöne Ausblicke gibt es im Naturpark Schlaubetal viele: über glitzernde Seen, weite Wiesenlandschaften, von waldumgebenen Höhen oder über die zum Sommerende lila blühende Heide. Die schönsten wurden zu Lieblingsblicken im Seenland Oder-Spree ausgewählt.

Die ersten Lieblingsblicke im Schlaubetal findest Du am Försterblick Wirchensee und Großen Müllroser See.

Erkunde sie bei einer Wanderung. Die Touren findest Du hier: Rundweg um den Wirchensee & Rundweg Großer Müllroser See

Noch mehr Lieblingsblicke im Seenland Oder-Spree findest Du unter: Seenland Oder-Spree/Lieblingsblicke

Wir beraten Dich gern, persönlich oder telefonisch während unserer Öffnungszeiten – per Mail rund um die Uhr.

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