Totasterhalter, Zwiesel, kreuzgegenständig, gesägt, ganzrandig, gelappt, Säbelwuchs, …
Unsere Gehölze sind vielfältig und variationsreich, haben einen beeindruckenden Formenreichtum. Diesen wollen wir auf der Exkursion entdecken und gemeinsam erkunden.
Wir entdecken den Baum des Jahres und seine Begleiter im Lebensraum rund um Weichensdorf. Für ein Herbar können Blätter gesammelt werden, Tipps hierfür werden vom Ranger gegeben.
Erleben: Artenvielfalt, Naturschutz
Anmeldung: erforderlich bis 27.05.2026
Teilnehmer: mind. 5, max. 15 Personen
Hinweise: auch für Kinder geeignet, witterungsgerechte Bekleidung, Sonnenschutz, ausreichend Getränke mitnehmen, Bestimmungsliteratur und Zeitungen können mitgebracht werden, Möglichkeit zum Sammeln von Blättern für Herbar
Diese Führung ist ein Angebot der „Ranger- und Erlebnistouren“.
In der Freiluftausstellung von Anuschka Seiffert treten ihre Steinskulpturen aus Schweden in einen Dialog mit neuen Arbeiten, die sie während ihres Aufenthalts in Jamlitz schafft.
Auf dem Anwesen des Jamlitzer Künstlers Walter Kühne (1875–1956) entsteht eine Ausstellung im Wald, die sich der Geschichte des Ortes stellt und nordische Inspiration mit lokaler Erinnerungskultur verbindet. Natur, Erinnerung und Kunst verschränken sich hier zu einer intensiven Begegnung und machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Zu besichtigen: Samstag und Sonntag, 30./31. Mai 2026, Samstag und Sonntag, 06./07. Juni 2026, 10 Uhr bis 12.00 Uhr und 15 bis 17 Uhr. Weitere Besuche unter der Woche sind möglich. Klingeln Sie oder kontaktieren Sie uns telefonisch.
Seien Sie auch dabei am Tag der Parke 2026! Der Wanderverein Fontane ’91 e.V. organisiert eine Wandertour vom Bahnhof Neuzelle bis zum Bahnhof in Grunow.
Ein Großteil der Strecke zieht sich damit durch das wildromantische Schlaubetal, entlang von lichten Laubwäldern und klaren Seen. Nutzen Sie diesen Ausflug, um ein wenig mehr von Brandenburgs schönstem Bachtal zu entdecken.
Wegabschnitte: Bahnhof Neuzelle – Wollschkeberg – Weinberg – Schlaubemühle – Kieselwitzer Mühle – Großer Treppelsee – Hammersee – Schinkensee – Bahnhof Grunow
Anreise: RE 1 ab Berlin Ostkreuz um 07:15 Uhr, Umstieg in Frankfurt (Oder) in den Zug Richtung Neuzelle
Hinweise: Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack
Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmer, Anmeldung erforderlich,
Eine abendlich-nächtliche Wanderung führt uns in den Lebensraum des Ziegenmelkers im Süden des Naturparks Schlaubetal.
Erleben: Artenvielfalt, Naturschutz
Hinweise: witterungsgerechte Bekleidung
Anmeldung: erforderlich bis 27.05.2026
Teilnehmer: mind. 5, max. 15 Personen
Diese Führung ist ein Angebot der „Ranger- und Erlebnistouren“.
Traditionell wird am Pfingstmontag an der Schwerzkower Mühle der Deutsche Mühlentag mit einer Schauvorführung des historischen Sägewerkes gefeiert.
Außerdem gibt es Getränke, selbstgebackenen Blechkuchen und ein Imbissangebot aus dem Mühlencafé.
TIPP: Das Tal der Dorche ist eines der beliebtesten Wandergebieten im Naturpark Schlaubetal. Die Schwerzkower Mühle ist die letzte erhaltene der sechs ehemaligen Mühlen an der Dorche und Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen im Dorchetal, z.B. Wanderung entlang der Dorche zum Kantopp oder auch Zwischenstopp bei der Mühlentour im Dorchetal.
Das Mühlencafé lädt zur gemütlichen Rast mit Getränken, selbstgebackenem Blechkuchen und einem Imbissangebot im Biergarten mit Blick auf den stillen Dorchesee ein.
Am Pfingstmontag gibt es zum Deutschen Mühlentag um 11:00 Uhr ein Schausägen in der Mühle.
TIPP: Das Tal der Dorche ist eines der beliebtesten Wandergebieten im Naturpark Schlaubetal. Die Schwerzkower Mühle ist die letzte erhaltene der sechs ehemaligen Mühlen an der Dorche und Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen im Dorchetal, z.B. Wanderung entlang der Dorche zum Kantopp oder auch Zwischenstopp bei der Mühlentour im Dorchetal.
Der Internationale Museumstag am 17. Mai 2026 gibt auch den kleinen Dorfmuseen im Schlaubetal die Chance, sich zu präsentieren. Sie sind lebendige Orte, die die Vergangenheit bewahren und von heimatverbundenen Einwohnern betreut werden, die oft auch noch so manches zu Dorf- und Regionalgeschichte zu erzählen haben. Eine Chance für Neugierige, Entdecker und alle, die ihre Heimat von einer anderen Seite kennenlernen möchten.
Die Heimatstuben in Rießen und Schernsdorf sowie das Heidereiterei- und Forstmuseum in Dammendorf öffnen an diesem Tag ihre Pforten und laden ein, vorbeizuschauen:
Dort, wo einst die Schernsdorfer Kinder zur Schule gingen, kann man heute in die Geschichte des Dorfes eintauchen, die von den Mühen der Bauern, den Neuzeller Klosterbrüdern, den umliegenden Mühlen im Schlaubetal und weit gereisten Forstmännern erzählt.
Wilde Legenden von Heidereitern, die im Auftrag der Johanniter den Ordensforst durchstreiften, kursieren in Dammendorf. Im alten Schulhaus, das jetzt ein Forstmuseum ist, erfährt man anschaulich viel Interessantes zur Forstwirtschaft und rührigen Forstleuten in wechselnden Zeiten.
In fünf Themenräumen wird die umfangreiche und wechselvolle Geschichte des Dorfes dokumentiert und für Besucher erlebbar gemacht. Neben ländlicher Wohnkultur, Handwerk, Landwirtschaft und Bergbau zeigt ein vollständig rekonstruiertes Schulzimmer den Schulalltag früherer Schüler.
Der Besuch der kleinen Museen kann mit Spaziergängen zu historischen Orten in den drei Dörfern oder Wanderungen ins Schlaubetal verbunden werden.
Noch mehr Museen, die am Internationale Museumstag 2026 in Brandenburg teilnehmen unter:
https://www.museen-brandenburg.de/veranstaltungen/internationaler-museumstag
Die seit 1857 bestehende Orgelbaufirma hat seit 1994 ihren Sitz im Gewerbegebiet in Müllrose. 2.278 Orgeln der Traditionsfirma erfreuen Gläubige und Musikfreunde in Kirchen deutschland- und weltweit. Thomas Lang und sein 7-köpfiges Team haben am 23. März den 195. Geburtstag des Firmengründers Wilhelm Sauer begangen, dessen Grabstein im Kleistpark in Frankfurt (Oder) noch heute zu finden ist.
Zur Geburtstagsfeier hatte W. Sauer Orgelbau am Nachmittag zur offenen Werkstatt eingeladen. Die Gäste wurden durch die verschiedenen Arbeitsbereiche in der große Halle geführt und konnten erfahren, dass jede Orgel ganz individuell für „ihre“ Kirche geplant und gebaut wird. Erstaunlich, wie viele Materialien beim Bau der „Königin der Instrumente“ Verwendung finden und dass ein Orgelbauer während seiner 3 1/2 -jährigen Ausbildung zahlreichen Handwerke erlernen muss. Auch ein ausgeprägtes musikalisches Gehör ist gefragt. Geselle Dominik, der in diesem Jahr seine Lehre erfolgreich in der Firma absolvierte, präsentierte stolz sein Gesellenstück und demonstrierte das Löten der Orgelpfeifen. Auch Alt-und Goldener Meister Peter Dohne, jetzt im verdienten Ruhestand, war vor Ort und gab Auskunft auf viele Fragen der Besucher. Fahrradkantor Martin Schulze, der als freiberuflicher Kirchenmusiker und Orgelsachverständiger tätig ist, ließ eine kleine Orgel erklingen und die Kinder probieren. Nicht einfach, das Orgelspiel! Zum Ausklang gab es Kaffee, selbstgebackenen Kuchen, herzhafte Brote und noch mehr Gespräche zum Orgelbau.






Der Frühling ist da, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. Erste Blättchen 🌿 und Blüten 🌷 zeigen sich und überall erschallt Vogelgezwitscher. Vom 02.- 05. Mai 2026 findet im Seenland Oder-Spree die Vogelbeobachtung-Erlebniswoche mit vielen Angeboten statt.

In unsere Region könnt ihr mit den Rangern der Naturwacht Schlaubetal am 04. und 08. Mai 2026 auf Vogelexkursion gehen. Meldet euch an, schnappt das Fernglas und entdeckt die gefiederten Stars der Lüfte.
Mehr Informationen zu Vogelexkursionen im Schlaubetal hier:
Mehr zu allen Touren im Seenland: 02. – 10.05.2026 Vogelbeobachtung-Erlebniswoche im Seenland Oder-Spree
Seit 27 Jahren öffnen Künstlerinnen und Künstler in Brandenburg am ersten Maiwochenende ihre Ateliers, Werkstätten und Galerien und präsentieren dabei eine bunte Vielfalt der hiesigen Kulturlandschaft. Sie laden dabei zum Schauen, kreativen Ausprobieren, zum Kaufen und Kennenlernen ein. In diesem Jahr finden die „Offenen Ateliers“ am 2. und 3. Mai 2026 statt.
Du bis Künstler und willst dabei sein? Lass dein Atelier kostenlos bis zum 31. März 2026 als Veranstaltung in die Datenbank eintragen – so wirst du auf der Website des Seenland Oder-Spree, in unserem Veranstaltungskalender und in anderen Tourismuskanälen sichtbar.
| « neuere Beiträge | ältere Beiträge » |