Der Rundwanderweg um den idyllischen Wirchensee ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert. Hier, im südlichen Teil des Naturparks Schlaubetal, entspringt die Schlaube in den Wiesen, schützenswerte Tiere und Pflanzen haben ihre Heimat. Die Strecke ist kurzweilig, die Wege leicht begehbar und viele Bänke laden zur Rast.
Start / Ziel:
15898 Neuzelle OT Treppeln, Wanderparkplatz an L37 am Abzweig zum Wirchensee
Länge / Dauer: 4,5 Kilometer, ca. 1,5 Stunden
Anreise / Abreise:
Bahn/ÖPNV: Ab Berlin mit dem RE1 bis Jacobsdorf, danach mit dem Ausflugsbus A400 (April – Oktober an Wochenenden und Feiertagen) bis Haltestelle „Treppeln, Schlaubemühle“
PKW: Wanderparkplatz an der L43 hinter Abzweig zum Waldseehotel Wirchensee
Wegbeschreibung:
Der Rundweg um den Wirchensee führt durch eine faszinierende Waldkulisse, die sich in den Jahreszeiten immer wieder wandelt: Im Frühjahr überrascht die Vielfalt der Farbe Grün, im Herbst das bunte Laub der Bäume, das raschelnd den Boden füllt.
Am Ostufer lenken viele kleine Stufen die Schritte hinauf zum „Försterblick“, der zum Verweilen einlädt und einen fantastischen Ausblick auf den See bietet. Mit etwas Glück können von hier aus See- oder Fischadler über dem Wasser beobachtet werden. Im Herbst, zur Brunftzeit, tönt das Röhren der Hirsche durch den hohen Wald.
Nicht mehr weit, mündet die Schlaube in den Wirchensee. Hinter der kleinen Brücke, die über das Bächlein führt, entspringt sie versteckt in den sagenumwobenen Wirchenwiesen. Nun führt der Weg am Westufer des Sees entlang zurück. Haubentaucher, Enten und Schwäne ziehen über das stille Wasser und der Blick fällt auf das auf dem „Kleinen Horst“ gelegene Waldseehotel. Von der großen Terrasse aus, lässt sich der Wandel der Waldfarben bei Sonnenuntergang beeindruckend erleben.
Einkehrmöglichkeiten: Waldseehotel Wirchensee
Tipps: Fernglas nicht vergessen.



Fotos: © Constanze Mikeska
Die Rundwanderung kombiniert Wald- und Uferwege mit reizvollen Vogelbeobachtungen rund um den Hammersee bei Siehdichum.
Start / Ziel: Mixdorf
Länge / Dauer: ca. 3,5 Kilometer / ca. 2–3 Stunden
Wegebeschaffenheit: bis Siehdichum asphaltierter Rad-/Wanderweg, ab dort gut begehbare Waldwege
Route:
Mit dem Rad: Mixdorf – Kupferhammer – Försterfriedhof – Forsthaus Siehdichum – zurück oder Anschlusstour
Zu Fuß: Forsthaus Siehdichum – Schlaubebrücke am Kleinen Schinkensee – Westufer Hammersee – Schlaubebrücke – Ostufer – Forsthaus Siehdichum
Wegbeschreibung:
Die Anreise erfolgt idealerweise mit dem Fahrrad über Mixdorf. Ein gut ausgebauter Rad- und Fußweg führt zum historischen Kupferhammer mit Blick von der Brücke auf die Schlaube – ein guter Ort, um Gebirgsstelzen zu beobachten. Die Route verläuft weiter auf der Zufahrtsstraße nach Süden zum Forsthaus Siehdichum. Im Frühjahr bietet der Wald ein vielfältiges Vogelkonzert. Der kleine Försterfriedhof lohnt einen Besuch.
Am Forsthaus Siehdichum beginnt die Rundwanderung zu Fuß. Hinter dem Gebäude der Naturparkverwaltung führt ein kleiner Wanderweg hinunter zur Straße, die bis zur Schlaubebrücke am Kleinen Schinkensee führt. Hier kann man mit Glück Eisvögel auf der Lauer nach Beute entdecken. Weiter geht es entlang des hoch gelegenen, westlichen Ufers des Hammersees, auf dem regelmäßig Gänsesäger zu beobachten sind. Ein Weg führt wieder hinab zum südlichen Seeufer. An einem idyllischen Platz quert eine kleine Holzbrücke die Schlaube. Auf der anderen Seite folgt man nun dem Schlaubetal-Wanderweg zurück in Richtung Norden, entlang des östlichen Ufers des Hammersees. Hier bieten sich erneut wunderschöne Ausblicke auf den See und gute Beobachtungsmöglichkeiten für Wasservögel.
Zusätzliche Tipps:
Beste Zeit: Frühling und Winter
Ausrüstung: Fernglas empfohlen
Einkehr: Restaurant im Forsthaus Siehdichum (am Wochenende)
Erweiterung: Kombinierbar mit Radtour durch das Schlaubetal

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Foto: Annekatrin Schwaeger
Müllrose, das „Tor zum Schlaubetal“, ist ein kleines ehemaliges Ackerbürgerstädtchen mit ganz eigenem Charme. Für ein erstes Kennenlernen empfiehlt sich die abwechslungsreiche Tour entlang des Drei-Seen-Weges.
Start / Ziel: Müllrose, Markt
Länge /Dauer: 6 Kilometer / ca. 1,5 Stunden
Verlauf:
Markt – Frankfurter Straße – Seeallee – Bahnhofstraße – Wildwinkel – Bahnhofstraße – Kohlgartenweg – Gartenstraße – Schiffbauerstraße – Kietz – Max-Schmidt-Weg – Kirchhofgasse – Beeskower Straße – Markt
Markierung:

An- und Abreise:
ÖPNV: mit RE1 bis Frankfurt (Oder), danach mit RB 36 bis Müllrose bzw. von April bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen mit RE1 bis Jacobsdorf/ Mark, danach mit Ausflugsbus A400 bis Müllrose, Markt
Beschreibung:
Der Rundweg startet auf dem Marktplatz. Von dort biegt er in die Frankfurter Straße ab und lenkt den Blick auf das mächtige Backstein-Ensemble der Müllroser Mühle. Sie ist die älteste, seit 1260 nachweisbare Mühle im Schlaubetal. Noch heute wird hier Mehl gemahlen, das u.a. neben anderen regionalen Produkten im Mühlenladen verkauft wird.
Weiter geht es auf der Seeallee den Promenadenweg am Nordufer des Großen Müllroser Sees entlang. Der 132 ha große See ist ein Paradies für alle, die Spaß am und im Wasser haben: Badelustige, Wassersportler und Angler. Spaziergänger und Wanderer genießen den Blick auf den See mit zahlreichen Wasservögeln, Segelbooten und dem immer wieder wechselnden Panorama aus See und Himmel.
Dem Ostufer des großen Sees folgend, blitzt auf der gegenüberliegenden Seite der fast kreisrunde Katharinensee hervor. Um ihn windet sich eine alte, dunkle Sage. Entlang des Ufers und der Bahnhofstraße gelangt man zum Hotel „Haus Katharinensee“. Hinter dem Hotel verläuft ein kleiner Weg zum Abzweig in den Wildwinkel, vorbei an einer Wildblumenwiese, die im Sommer zahlreiche Insekten anlockt.
Kurz hinter dem Gebäude des Amtes Schlaubetal führt in der Bahnhofstraße eine Brücke über den Katharinengraben, der den Katharinensees mit dem Oder-Spree-Kanal verbindet und zu Beginn des 19. Jahrhunderts für die Holzbeförderung angelegt wurde. Heute wirkt er wie ein natürliches kleines Fließ. Umsäumt von hohen Bäumen und wild bewachsenem Ufer bietet es dem Eisvogel Nistplätze und Nahrung. Über die Kohlgartenstraße, vorbei an der Möllenwiese, über Neustadt und Gartenstraße, gelangt man kurz vor der Brücke über den Oder-Spree-Kanal wieder an die Frankfurter Straße.
In der schräg gegenüber liegenden Schiffbauerstraße befindet sich das 1925 erbaute Feuerwehrgerätehaus mit seinem hölzernem Schlauchturm, in dem eine kleine Ausstellung Interessantes zur Schiffbau- und Feuerwehrtradition in Müllrose zeigt. Ein Naturerlebnis- und Lehrpfad führt nun am dritten, dem Kleinen Müllroser See entlang. Die hölzerne Schlaube-Brücke gibt den Blick auf die in der Marina vor sich hin träumenden Boote frei.
Über Kietz und Kirchstraße, durch sumpfige Wiesen und weiter entlang der Kirchgasse geht es an den ältesten Häusern der Stadt und am Rathaus vorbei zurück zum Markt.
Unser Verlängerungs-Tipp: der hinter dem Markt liegende Kirchplatz mit barocker Pfarrkirche, Haus des Gastes im Kietz mit Schlaubetal-Information und Naturpark-Haus zum Naturpark Schlaubetal.
Einkehrtipps:
Markt-Restaurant, Markt
Café Bäcker Dreißig, Markt
Restaurant im Hotel „Haus Katharinensee“, Bahnhofstraße
Gasthaus „Am Kanal“, Frankfurter Straße

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Fotos: oben, Galerie 1-4,6: Constanze Mikeska, Galerie 5: Annekatrin Schwaeger
Der Schervenzsee im Naturpark Schlaubetal ist rund 20 Hektar groß und bis zu neun Meter tief. Der angrenzende, mit 4 Sternen ausgezeichnete Campingplatz steht auch Tagesgästen offen und bietet einen familienfreundlichen Badestrand.
Stand Up Paddle Boards, Wassertreter und Ruderboote können vor Ort ausgeliehen werden. Toiletten, ein großer Spielplatz, eine Gaststätte sowie ein Imbiss runden das Angebot ab. Eine separate Hundewiese mit Hundestrand liegt außerhalb der Naturbadestelle.
Der Eintritt für Tagesgäste und der zum Campingplatz gehörende Parkplatz ist kostenpflichtig.
Foto: Constanze Mikeska
Umgeben von Kiefern-, Eichen- und Mischwäldern liegt der Pinnower See am südlichen Rand des Naturparks Schlaubetal. In schöner Natur bieten sich Wanderern bei einer Rundtour, aber auch Pilzsuchern, Anglern und Tauchern zu jeder Jahreszeit zahlreiche Entdeckungen. Das klare Wasser lädt im Sommer an naturbelassenen Badestellen zur Abkühlung ein. Und wer sich mit herzhaften und süßen Spezialitäten verwöhnen lassen will, der holt sich in der „Karpfenschänke“ ein Picknick für unterwegs oder kehrt dort nach einer Wanderung ein.
Start / Ziel:
Schenkendöbern OT Pinnow, Am Campingplatz 1 (Parkplatz)
Alternativ kann die Tour auch auf dem Parkplatz an der „Karpfenschänke“ starten und enden.
Länge: 6 Kilometer
Markierung: Grüner Punkt
Wanderroute: Parkplatz Campingplatz Pinnower See am Ostufer – Picknickbank südwestlich des Sees – „Karpfenschänke“ am Nordufer
Rast / Einkehr: Imbiss am Campingplatz Pinnower See, Picknickbank, Hotel und Restaurant „Karpfenschänke“
Tipps: Am Campingplatz Pinnower See befindet sich ein Kahnverleih. Dort können auch Angelscheine erworben werden.



Fotos: Constanze Mikeska
Start/Ziel: Waldschule am Kleinsee, Kolonie Kleinsee Nr. 1, 03197 Jänschwalde OT Drewitz
Länge: ca. 10 Kilometer
An- und Abfahrt: PKW: Parkplatz an der Waldschule am Kleinsee
Verlauf: Waldschule am Kleinsee – Tauersche Eichen – Aussichtspunkt „Das Weiße Lauch“ – Großsee – Kleinsee – Waldschule
Markierung: weiß-grün
Die Rundwanderung auf dem Naturlehrpfad im Naturschutzgebiet „Pinnower Läuche und Tauersche Eichen“ ist in Form einer Acht ausgeschildert und verbindet den Kleinsee mit dem Großsee. An sieben Stationen wird über die eiszeitliche Entstehung des Gebietes, seine besondere Eigenart und Schönheit informiert. In den naturnahen Traubeneichen-Kiefernwäldern finden sich zahlreiche 300-jährige Alteichen und Kiefern. Die zwei direkt am Weg stehenden Prachtexemplare sind ca. 300 Jahre alte Traubeneichen. Versuchen Sie doch einmal, eine Eiche zu umfassen. Unweit vom Kreuzungspunkt führt ein Stichweg zum Aussichtspunkt „Das Weiße Lauch“. Kesselmoore, wie das in den Mischwald eingebettete „Weiße Lauch“, gehören zu den Torfmoosen, die enorme Wassermengen speichern können und wo verschiedene Rote-Liste-Arten gedeihen.
Der Waldweg ist teilweise befestigt. Alle Stationen sind unterfahrbar und in rollstuhlgerechter Höhe. Mehrere Bänke und Rastplätze laden zum Verweilen ein. Der Strand am Großsee lädt in den Sommermonaten zum Baden ein.
Einkehrmöglichkeiten:
* Imbiss am Großsee (saisonal),
* Hotel und Restaurant „Zur Karpfenschenke“ am Pinnower See, 03172 Schenkendöbern OT Pinnow, Am Pinnower See 3
Sehenswertes:
* Waldschule am Kleinsee (nur zu Veranstaltungen geöffnet),
* 300-jährige Tauersche Eichen,
* Aussichtturm „Das Weiße Lauch“,
* Moorlandschaft,
* Teerofen am Nordufer des Großsees,
* artenreiche Flora und Fauna,
* Möglichkeiten der Naturbeobachtung (Fernglas)

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Foto: Constanze Mikeska
Das Schlaubetal ist wieder um kleine Attraktionen reicher:
Die Ranger der Naturwacht Schlaubetal haben die Aussicht auf den Großen Treppelsee vom hoch über dem See gelegenen Aussichtspunkt Himmel & Hölle wieder hergestellt. Die Sitzbank und Informationstafel bekamen eine Verjüngungskur. Ein Wegweiser am Rad- und Fußweg an der Bundesstraße B246 Richtung Dammendorf weist den Weg hinauf.

Auch an der Beobachtungshütte am Westufer des Große Treppelsee hat sich etwas getan. Auf Anregung des Wanderwegewartes des Amtes Schlaubetal hat ein Müllroser Hobbyschnitzer die Figur des „Vogelkiekers“ neu geschaffen. In dieser Woche wurde sie mit Hilfe der Ranger an Ort und Stelle aufgestellt.
Ein großes Dankeschön an alle, die immer wieder helfen, das Erlebnis Schlaubetal zu erhalten.
Tourentipp: Rundweg Großer Treppelsee
Fotos: Constanze Mikeska, Annekatrin Schwaeger
Der Pinnower See liegt etwa 16 km westlich von Guben, umgeben von Kiefern- und Laubwäldern, im südlichen Teil des Naturparks Schlaubetal. Er ist über die Bundesstraße B320 oder über gut ausgebaute Radwege zu erreichen. Kleine Badestrände und ein Bootsverleih bieten gute Möglichkeiten zur Entspannung. Ein ca. 6 Kilometer langer Rundweg um den See lädt zum Wandern ein.
Eigenschaften: Badesee mit Textil- und FKK-Badestrand
Sonstige Aktivitäten: Bootsvermietung Ruderboote, Angeln, Tauchen
Einkehrmöglichkeit:
* „Karpfenschänke – Hotel & Restaurant“, Pinnow
* Imbiss am Campingplatz
Foto: Constanze Mikeska
Zwischen Spree, Schwielochsee und Schlaube erstreckt sich eine idyllische Landschaft voller Geschichte und Naturerlebnisse. Die Tour führt zur dritten Streleburg in Friedland, einer der bedeutendsten Burgen des Landkreises Oder-Spree. Eingebettet in eine abwechslungsreiche Umgebung aus Wäldern, Teichen und historischen Orten bietet die Strecke spannende Einblicke in die Vergangenheit und viele Gelegenheiten zum Entdecken.
Start / Ziel: Burg Friedland / Niewisch am Schwielochsee
Länge / Dauer: 13 Kilometer, 3,5 Stunden
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: teils loser Untergrund, teils befestigte Wege
Verlauf: Burg Friedland, Friedländer Tal, Zeust, Friedländer Teiche, Friedland, Friedländer Ausbau, Möllen, Niewisch
Wegbeschreibung:
Die Route beginnt in Friedland, einer Stadt mit bewegter Geschichte. Ein besonderes Highlight in Friedland ist die Anfang des 13. Jahrhunderts erbaute Streleburg. Die ehemalige Ritterburg diente von 1518 bis 1811 als Ordensamt und Wohnstätte der Johanniter. Heute beherbergt sie neben der Tourist-Information eine Museumswohnung mit Einblicken in 100 Jahre Wohnkultur, eine Tier- und Spielzeugausstellung sowie wechselnde Kunstausstellungen.
Weiter führt der Weg durch das malerische Friedländer Tal, das mit seiner natürlichen Schönheit beeindruckt. Vorbei an den Friedländer Teichen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung und für eine entspannte Rast.
Auf dem Weg durch Zeust und Möllen wechseln sich offene Landschaften mit dichten Waldpassagen ab. Schließlich führt die Tour nach Niewisch am Schwielochsee, der mit 13 Kilometern Länge der größte See Brandenburgs ist. Hier laden Uferbereiche zum Verweilen ein, bevor der Rückweg angetreten wird.
Sehens- und Wissenswertes:
Burg Friedland: Historisches Wahrzeichen mit Museum und Ausstellungszentrum
Friedländer Teiche: Naturidylle mit reicher Vogelwelt
Schwielochsee: Größter See Brandenburgs, ideal für eine Pause mit Blick aufs Wasser
Einkehrmöglichkeiten
„Zucker am Markt“ – Eisgenuss to go am Markt in Friedland
Gaststätte Seeteufel in Niewisch – Fischspezialitäten direkt am See
Tipp: Wer lieber in der Natur genießt, findet an den Friedländer Teichen ideale Plätze für ein Picknick.
Karte & Literatur: Broschüre „Entdeckertouren“
Beste Zeit: Ganzjährig lohnenswert, besonders im Frühjahr und Herbst



Fotos: Annekatrin Schwaeger
Eine Bürgerinitiative in unserer Nachbargemeinde Biegen setzt sich seit Jahren für einen Radweg entlang der stark befahrenen Landesstraße L37 vom RE1-Bahnhof in Jacobsdorf zum Müllroser Ortsteil Dubrow ein. Bei der von ihr organisierten 5. Fahrraddemonstration am 19. Juli 2025 waren 133 Teilnehmer von Jung bis Alt dabei, um dieses Anliegen zu unterstützen. Auch wir als Tourismus-Marketing Schlaubetal e.V. haben am Rande der Demonstration für dieses wichtige Anliegen Kontakt zu den Initiatoren aufgenommen. Wir wollen mithelfen, dass ein sicherer Radweg auf dieser Strecke für Einwohner unserer Region, aber auch für Gäste, die mit dem Fahrrad und Zug anreisen, endlich realisiert wird. Einen Erfolg haben das Aktionsbündnis und die Demonstrationen schon erzielt: Der Landkreis Oder-Spree hat zugesagt, nach vertraglicher Vereinbarung mit den Landesbehörden, nun die Planung für den Radweg zu übernehmen. Für den 10. Oktober 2025 ist bereits die nächste Fahrraddemonstration geplant.

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