Barbara Beyer hat eine tiefe Faszination für Struktur, Materialität und die stille
Kraft der Natur. In ihren abstrakten Arbeiten verwendet sie Sumpfkalk, Marmormehl, Sand,
Kaffee, recycelte Naturmaterialien und einiges mehr. Jede Schicht entsteht in einem langsamen,
haptischen Prozess – ein Dialog mit dem Unvollkommenen, ein Spiel aus Tiefe, Licht und Vergänglichkeit. Ihre Werke laden zur freien Interpretation ein – roh, poetisch und archaisch. Oft erinnern sie an verwitterte Landschaften, gelebte Zeit oder Spuren der Elemente.
Jeder Kunstinteressierte ist herzlich eingeladen, die Künstlerin und ihre Arbeiten zum Tag des offenen Ateliers kennenzulernen und bei Kaffee und Kuchen mit ihr ins Gespräch zu kommen.