Wie ein Gebirgsbach plätschert die Schlaube durch das schmale Tal. Hier flüsternd, da schweigend, mal kichert, mal rauscht sie, mal ist sie ein sanfter Wiesenbach. Der schmale Pfad schlängelt sich am Flusslauf unterhalb der bewaldeten Hänge entlang. Manchmal muss man über morsche Bäume klettern oder sich durch dichten Farn kämpfen. Die Gebirgsstelze hüpft von Stein zu Stein, das Klopfen des Spechts hallt durch den Wald und den nächstliegenden Baum hat ein Biber gefällt. Nur wenige Schritte weiter breitet sich ein stiller See aus und hoch oben kreist ein majestätischer Seeadler. Zu jeder Jahreszeit präsentiert sich das Schlaubetal mit faszinierenden Bildern. 
 
Aktueller Hinweis: Der Wanderweg liegt in der Kernzone der Afrikanischen Schweinepest. Bitte Hinweise der entsprechenden Landkreise (Landkreis Oder-Spree und Märkisch Oderland) beachten. 

Länge: 28 Kilometer, 7 – 8 Stunden Gehzeit

Start: Schlaubemühle / Treppeln
Ziel: Müllrose

Markierung: blaues "S" auf weißem Grund

Anreise: RE1 bis Jacobsdorf, dann Bus A400 bis Schlaubemühle (Mai – Oktober am Wochenende) oder RE1 bis Frankfurt (Oder), dann RB11 bis Eisenhüttenstadt und Bus 401
Abreise: RB36 ab Müllrose nach Frankfurt (Oder) + RE1 Richtung Berlin 

Highlights im Schlaubetal:

Persönliche Waldbühne: Durch eines der schönsten Bachtäler Brandenburgs wandern. Darsteller: Man selbst und die sich wandelnde Schlaube. In den weiteren Rollen: schillernde Seen, dichte Zauberwälder, dunkle Sümpfe, seltene Tier- und Pflanzenarten und verträumte, alte Mühlen
Schlaubetalwanderweg: Anspruchsvolle Trekking-Tagestour über die gesamte Länge. Kürzere Tagesetappen und andere Optionen der Wanderregion sind auch möglich. Die Ausflugslinie A400 bietet Zu- und Ausstiege und ist auf den Bahnfahrplan abgestimmt. Alternativ auf Naturcampingplätzen, in Hotels und Pensionen bzw. in der Jugendherberge übernachten
Baden: An Treppel-, Schervenz- und Müllroser See
Fokussiert: Schutzhütten, Pausenstationen und Fotospots zur Natur- und Vogelbeobachtung

Tour-Tipp 1 „Die Gesamtstrecke meistern“: Wirchensee bis Müllrose, 28km, ca. 7h
Der Schlaubetalwanderweg ist ein abwechslungsreicher Wanderweg, auf dem Du die gesamte landschaftliche Vielfalt des Schlaubetals kennenlernst. Um die Gesamtstrecke als anspruchsvolle Tagestour zu absolvieren, kann der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Weg in beide Richtungen erwandert werden. Wenn Du mit dem ÖPNV anreist, empfehlen wir Dir, im Süden zu starten und nach Norden zu wandern. So kannst Du ab Müllrose, dem Zielpunkt der Tour, die Rückfahrt mit Bus oder Bahn ohne Zeitdruck einfacher planen.

Tour-Tipp 2 „Der wilde Süden“: Vom Wirchensee über Bremsdorfer Mühle nach Kupferhammer, 19,5km, ca. 5,5 – 6 h
Wer es etwas entspannter angehen lassen möchte, kann auch eine Teiletappe des Schlaubetal­wanderweges angehen. Start ist die Schlaubemühle in Treppeln. Bevor Du dem blauen S auf den Wegweisern nach Norden folgst, bietet sich ein Abstecher um den abgelegenen Wirchensee an (ca. 1h extra). Ein Blick auf die kleine Halbinsel in der Mitte des Sees lohnt: hier brüten zahlreiche Vogelarten. Nach kurzem, aber steilem Anstieg genießt Du anschließend die Aussicht vom Försterblick aus 112 Meter Höhe auf das Wasser. Mit Glück kannst Du einen Fischadler bei der Jagd beobachten!

Nun auf dem offiziellen Schlaubetalwanderweg unterwegs, grüßt die Schlaube mal aus nächster Nähe, mal versteckt sie sich abseits im urwaldartigen Schilf- und Sumpfgebiet. Bevor Du zur sehenswerten Bremsdorfer Mühle kommst wird es wildromantisch. Auf einem schmalen Trail folgst Du der Schlaube durch das tiefe Tal, das der kleine Fluss in die Landschaft geschnitten hat. Teils geht es über Treppensteige und an dichtbewaldeten, steilen Hängen entlang – fast wie im Mittelgebirge.

An der Bremsdorfer Mühle kannst Du bei Bedarf die Tour beenden und die Ausflugsbuslinie für die Rückfahrt nutzen. Wir empfehlen Dir, Dein Wanderabenteuer auszudehnen und bis nach Kupferhammer zu wandern. Dabei kannst Du als Alternative zur ausgewiesenen Wegeführung auch den besonders naturnahen Trail am westlichen Ufer des Sees nutzen, der später wieder auf den Schlaubetalwanderweg trifft. So kannst Du noch einen Abstecher zum Aussichtspunkt Himmel & Hölle machen und in der Vogelbeobachtungshütte auf visuelle Adlerjagd gehen. Das idyllische Forsthaus Siehdichum und das Restaurant Kupferhammer laden ein, die Energiespeicher wieder aufzufüllen. Der Tour-Tipp 2 endet an der Bushaltestelle Kupferhammer, wo der A400-Bus Anschluss nach Müllrose bzw. Jacobsdorf und zum RE1 bietet.

Tour-Tipp 3: „Die sanfte Schlaube“: von Bremsdorfer Mühle nach Müllrose,  19km, ca. 5,5 – 6h
Im Norden wird es zunehmend flacher. Die Schlaube wird schrittweise breiter und die Landschaft zeigt sich von ihrer sanfteren Seite. Immer wieder öffnet sich der Wald und ermöglicht schöne Weitblicke und Aussichten aufs Wasser. An der Jugendherberge Bremsdorfer Mühle führt der Weg am Westufer des Treppelsees entlang. Der Weg schlängelt sich durch den Wald. Die Sonne lässt das Wasser in strahlendem Türkis leuchten. Was für ein Farbenspiel.
Mitten im Naturschutzgebiet unteres Schlaubetal liegt idyllisch und ruhig die Ragower Mühle. Das heutige technische Denkmal beherbergt eine Gaststätte mit behaglicher, familiärer Atmosphäre, regionalen Spezialitäten und einem beliebten Biergarten. Wie wäre es mit einer roten Fassbrause aus Neuzelle auf der schattigen Terrasse?

Schließlich mündet das kleine Flüsschen in den Großen Müllroser See. Wenn Du noch nicht genug Wasser hattest, kannst du Dich im Freibad am Ostufer des Sees erfrischen. Schließlich kommst Du nach Müllrose rein. Der kuriose Ortsname hat übrigens nichts mit “Müll” zu tun, sondern ist die die eingedeutschte Fassung des ursprünglich sorbischen Namens “Miloraz”.

Einkehrtipps:

Gaststätte "Forsthaus Siehdichum"
Gaststätte "Kupferhammer"
Restaurant Kaisermühle
Schlaubetal Camping Schervenzsee
Gaststätte "Ragower Mühle"
Restaurant im Haus Katharinensee

Karten / Literatur:

Naturparadies Schlaubetal, 1:50.000, ISBN 978-3-89920-347-9, 2,95 Euro
Wanderführer "Wanderparadies Schlaubetal", ISBN 978-3-941085-78-7, 9,95 Euro
Broschüre "Entdeckertouren"
Karte Wanderabenteuer Seenland-Oder-Spree

Tipps für Deine Packliste:

Sonnenschutz und Mückenmittel
Durstlöscher, ggf. Snacks
Badesachen
Birdwatcher sollten ein Fernglas nicht vergessen
Die kostenfreie App Flora Incognita kann Dir beim Bestimmen von Pflanzen helfen

Tipps An- und Abreise:

Für aktuelle Fahrtzeiten für die Ausflugsbuslinie A400 bitte die Online Informationen der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree oder die VBB Fahrinfo nutzen

Umgeben von Kiefern-, Eichen- und Mischwäldern liegt der Pinnower See am Rand des Schlaubetals in einem Landschaftsschutzgebiet. In traumhaft schöner Natur bieten sich Pilzsuchern, Anglern, Tauchern und Wanderern rund um das Jahr zahlreiche Entdeckungen. Die Rundwanderung führt um den gesamten See auf größtenteils unbefestigten Wegen. Entlang der Route befinden sich zwölf Vogeltafeln, gestaltet von einem Gubener Künstler – ein Vogelquiz für Groß und Klein sorgt für Unterhaltung während der Wanderung. Und wer sich mit herzhaften und süßen Spezialitäten verwöhnen lassen will, der holt sich in der Karpfenschänke einen Picknickkorb oder kehrt dort während der Wanderung ein.
Wanderroute: Parkplatz Campingplatz Pinnower See am Ostufer – Picknickbank südwestlich des Sees – Karpfenschänke am Nordufer
Start/Ziel: Parkplatz Campingplatz Pinnower See. Alternativ kann die Tour auch auf dem Parkplatz an der Karpfenschänke starten und enden.
Länge: 6 Kilometer
Markierung: weiß-grüner Punkt
Rast/Einkehr: Picknickbank, Imbiss am Campingplatz Pinnower See, Hotel und Restaurant Karpfenschänke
Sehenswertes: Am See befindet sich ein Kahnverleih, Angelscheine können am Campingplatz Pinnower See erworben werden.

​Jamlitz und Umgebung werden mit der Gedenkstättentour in die schönsten acht Rundwanderwege um Lieberose eingebunden. Neben der schönen Landschaft, schlägt diese Tour aber auch ein dunkles Kapitel in der Geschichte auf, da die Strecke durch das ehemalige Nebenlager des KZ Sachsenhausen führt. Mit der Gedenkstätte für die Opfer in einer Freiland-Ausstellung wird dieser Teil der Geschichte aufgearbeitet und sich damit auseinandergesetzt.

Bei dieser Tour wird das Nachbardorf Jamlitz miteinbezogen. Im Zentrum des Weges befindet sich das 1943/1944 als Nebenlager des KZ Sachsenhausen errichtete ehemalige Lagergelände. Die Häftlinge mussten unter dem Motto "Vernichtung durch Arbeit" die Anlagen des SS-Truppenübungsplatzes "Kurmark" bauen. Nacheinander wurde das Barackenlager als Konzentrationslager, SS-Straflager; Flüchtlingslager und Internierungslager genutzt. Jetzt befindet sich dort eine Freilandausstellung.
Etwas abseits des Weges befindet sich der Waldfriedhof des Internierungslagers und das ehemalige Bahnhofsgebäude der Strecke Frankfurt / O – Cottbus, wo die Häftlinge ankamen. Landschaftlich schön ist der Weg nach Blasdorf und auf dem ehemaligen Kleinbahndamm im Norden von Jamlitz.

Länge:                                                   8,0 km, circa 1 Stunde

Start/ Ziel:                                            Dorfplatz Jamlitz

Logo:                                                     Kreuz

Anreise/ Abreise über ÖPNV Jamlitz Gasthaus: 

Linie 517 Richtung Lieberose, weiter mit Linie 21 Richtung Cottbus
Linie 402 Richtung Beeskow
Linie 517 Richtung Schenkendöbern

Verlauf:                                                Dorfplatz Jamlitz – Freilandmuseum -Glashütte – Blasdorf – Fischerhaus – Jamlitz

Sehenswürdigkeiten:

Byhletal
Freiland-Ausstellung – Dokumentationsstätte 
Bahnhofsgebäude von Jamlitz  – Justus Delbrück Haus

Kombinationsmöglichkeiten:            

Schönsten Rundwanderwege um Lieberose
Führung beim Bahnhof Jamlitz

Wegbeschaffenheit:                            abwechslungsreich

Karten/ Literatur in der Touristinformation Lieberose (Schlosshof 3a):

   "Die schönsten Rundwanderwege um Lieberose" 1:20.000, Tourismus-AG, Auflage 1 (2017)

 

Der Radduschsee ist in die Landschaft eingebettet und fern von Straßenlärm, hier ist die Ruhe und Erholung in der Natur mögloch, obgleich viele kleinere Highlights den Rundweg spannend gestalten.

Dies ist eine Wanderung vom Ortsteil Mochlitz der Gemeinde Jamlitz rund um den Raduschsee und eine der acht schönsten Rundtouren um Lieberose. Der See ist ein Fischereigewässer, dessen Zufluss durch kleine Bäche an der ehemaligen Mochlitzer Mühle und der Abfluss durch das Lieberoser Mühlenfließ erfolgt. Landschaftlich besonders schön ist der Weg am Westufer des Sees. Man kann dort viele Wasservögel und manchmal auch Kraniche beobachten.
Ein Teil des Wanderweges befindet sich auf dem Damm der ehemaligen Kleinbahn vom Bahnhof Jamlitz nach Lieberose. Die Kleinbahnstrecke von dort über Straupitz weiter nach Lübben und Cottbus wurde 1965 stillgelegt und die Gleise wurden entfernt.

Länge:                                                    5,8 km, etwas über eine Stunde

Start/Ziel:                                              Dorfplatz Mochlitz

Logo:                                                      Plus-Zeichen

Anreise/ Abreise über ÖPNV Mochlitz Dorf:
 

Linie 402 Richtung Beeskow
Linie 517 Richtung Lieberose, mit Linie 21 Richtung Cottbus

Verlauf:                                                  Mochlitz – Jamlitz – Mochlitz

Sehenswürdigkeiten:

Kleinbahndamm
Raduschsee
Freilandausstellung in Jamlitz
Bahnhofsgebäude in Jamlitz

Kombinationsmöglichkeiten:             

weitere, schöne Rundtouren um Lieberose

Wegbeschaffenheit:                              abwechslungsreich

Karten/ Literatur in der Touristinformation Lieberose (Schlosshof 3a):

    "Die schönsten Rundwanderwege um Lieberose" 1:20.000, Tourismus-AG, Auflage 1 (2017)

 

Zwischen Spree, Schwielochsee und Schlaube öffnet sich das Tor zur Niederlausitz. Hier herrscht noch unbändige Ruhe, unberührte Natur und eine intakte Umwelt.
Inmitten dieser wunderschönen Umgebung liegt die Stadt Friedland. Unweit des Schwielochsees, dem mit 13 km Länge größten See im Land Brandenburg, ist Friedland ein geeigneter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Radtouren oder aktive Erholung auf dem Wasser. Denn hier treffen Sie, wie auf einer Kette  aufgezogen, von einer landschaftlichen Perle auf die andere. In der Stadt begegnen Sie einer weiteren der drei Streleburgen des Landkreises Oder-Spree. Die Streleburg wurde Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut und diente bis zum Erwerb durch die Stadt im Jahre 1875 den Johannitern als Orden. Sie nutzten die Burg als  Wohnstätte. Heute beherbergt sie ein deutschpolnisches Ausstellungszentrum, in dem unter anderem die Geschichte des Wohnens der vergangenen 100 Jahre  beleuchtet wird.
Wenn Sie Ihren Wissensdurst gestillt haben, darf das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Die urgemütliche Burgschänke bietet dafür die beste  Gelegenheit. Wer lieber in der Natur isst, dem sei ein Picknick an den Friedländer Teichen empfohlen.

Länge: 14 km, ca. 2,0 Stunden reine Gehzeit zzgl. Strecke mit dem Auto nach Niewisch

Start: Burg Friedland
Ziel: Niewisch am Schwielochsee

Anreise/Abreise: B 168 aus Richtung Beeskow bis Friedland

Sehenswertes:

Burg Friedland

Gastronomie:

Gaststätte Seeteufel

Karte/Literatur:

Broschüre "Entdeckertouren"

Im Schlaubetal finden besonders aufmerksame Wanderer immer wieder ganz außergewöhnliche Kleinode in der unberührten Natur. Neben dem Schlaubetal-Wanderweg sind eine Vielzahl von weiteren Wanderungen bestens dafür geeignet, ganz persönliche Perspektiven und Motive für den bleibenden Natureindruck zu  gewinnen. Eine wunderschöne Wanderung führt vorbei am Kleinen und weiter rund um den Großen Treppelsee herum. Sie starten zu dieser Wanderung vom Parkplatz an der B246 bei der Jugendherberge Bremsdorfer Mühle. Wer über ausreichend Ausdauer verfügt und gut zu Fuß ist, kann sie um einen Abstecher an den Hammersee verlängern. Dort können Sie in das Forsthaus Siehdichum einkehren. Wie der Name des Hauses verrät, genießen Sie von der Terrasse des Restaurants einen wunderschönen Blick über das Schlaubetal.

Welche Routen Sie auch immer durch das Schlaubetal in Ihrer persönlichen Ausflugsplanung wählen, Sie werden immer wieder auf neue überraschende Landschaften stoßen, einmalige Bilder entdecken und unvergessliche Erlebnisse haben. Nicht umsonst wird das Schlaubetal als ein absoluter Geheimtipp unter Naturliebhabern geführt. Viele Besucher, die das Schlaubetal besucht haben, kehren hierher zurück.

Im Anschluss bietet sich noch ein Besuch im Heidereiterei- & Forstmuseum in Grunow-Dammendorf an. Dort erhält man Einblick in die regionale 500-jährige  Forstgeschichte. Auf einem Lehrpfad kann man neben Pflanzen auch in Vergessenheit geratene Berufe kennenlernen.

Länge: 10 km, 3 Stunden Gehzeit

Start/Ziel: Parkplatz an der Bremsdorfer Mühle

An-/Abreise:

PKW: B246 bis Bremsdorfer Mühle

Karten / Literatur:

Naturparadies Schlaubetal, 1:50.000, ISBN 978-3-7473-0347-4, 6,00 Euro
Wanderführer "Wanderparadies Schlaubetal", ISBN 978-3-941085-78-7,2,50 Euro
Broschüre "Entdeckertouren"

Man möchte meinen, dass der Herbst die Lieblingsjahreszeit für Wanderer ist. Das Licht wird wärmer. Ein kühler Hauch als Vorbote des Winters durchstreift die Baumwipfel. Laufen an der frischen Luft stärkt und belebt. Das goldene Farbspiel der Blätter fasziniert. Entlang des Weges plätschert die  Schlaube still vor sich hin. Malerisch spiegelt sich die Herbststimmung in idyllischer Seenkulisse im Schlaubetal.

Länge: 8 km, ca. 2,5 Stunden

Start/Ziel: Parkplatz zur Einfahrt „Waldseehotel Wirchensee“.
 
Das Team der Schlaubetal-Information im Haus des Gastes in Müllrose hält einen besonderen Wandertipp „Goldener Herbst im Schlaubetal“ bereit:
 
Auf ca 4,5 km Länge geht es um den Wirchensee, entlang des Försterblicks mit beeindruckendem Ausblick auf dem See. Weiter führt die Wanderung auf dem 4 km langem Rundweg mit Naturlehrpfad ab/an der Schlaubemühle Richtung Kieselwitzer Mühle wieder zurück zum Ausgangspunkt.  Die Tour ist eine ca. 2,5 stündige Herbstwanderung entlang des Seeufers, durch verwunschene Naturlandschaften mit idyllischen Orten die zum Verweilen einladen. Schmackhaftes aus der Region bietet das Waldseehotel Wirchensee entlang des Weges.  Informatives zum Naturpark Schlaubetal ist in der Schlaubemühle zu erfahren. 

Wir beraten Dich gern, persönlich oder telefonisch während unserer Öffnungszeiten – per Mail rund um die Uhr.

Tourismus-Marketing Schlaubetal e.V.
c/o Rathaus Müllrose
Markt 5, D-15299 Müllrose

Montag–Sonntag 10–18 Uhr
+49 (0)33606 7729-0
post@DasSchlaubetal.de

Folge @DasSchlaubetal