Von Neuzelle nach Grunow

Seien Sie auch dabei am Tag der Parke 2026! Der Wanderverein Fontane ’91 e.V. organisiert eine Wandertour vom Bahnhof Neuzelle bis zum Bahnhof in Grunow.

Ein Großteil der Strecke zieht sich damit durch das wildromantische Schlaubetal, entlang von lichten Laubwäldern und klaren Seen. Nutzen Sie diesen Ausflug, um ein wenig mehr von Brandenburgs schönstem Bachtal zu entdecken.

Wegabschnitte: Bahnhof Neuzelle – Wollschkeberg – Weinberg – Schlaubemühle – Kieselwitzer Mühle – Großer Treppelsee – Hammersee – Schinkensee – Bahnhof Grunow

Anreise: RE 1 ab Berlin Ostkreuz um 07:15 Uhr, Umstieg in Frankfurt (Oder) in den Zug Richtung Neuzelle

Hinweise: Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack
Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmer, Anmeldung erforderlich,

Eine abendlich-nächtliche Wanderung führt uns in den Lebensraum des Ziegenmelkers im Süden des Naturparks Schlaubetal.

Erleben: Artenvielfalt, Naturschutz
Hinweise: witterungsgerechte Bekleidung
Anmeldung: erforderlich bis 27.05.2026
Teilnehmer: mind. 5, max. 15 Personen

Diese Führung ist ein Angebot der „Ranger- und Erlebnistouren“.

Traditionell wird am Pfingstmontag an der Schwerzkower Mühle der Deutsche Mühlentag mit einer Schauvorführung des historischen Sägewerkes gefeiert.

Außerdem gibt es Getränke, selbstgebackenen Blechkuchen und ein Imbissangebot aus dem Mühlencafé.

TIPP: Das Tal der Dorche ist eines der beliebtesten Wandergebieten im Naturpark Schlaubetal. Die Schwerzkower Mühle ist die letzte erhaltene der sechs ehemaligen Mühlen an der Dorche und Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen im Dorchetal, z.B. Wanderung entlang der Dorche zum Kantopp oder auch Zwischenstopp bei der Mühlentour im Dorchetal.

Das Mühlencafé lädt zur gemütlichen Rast mit Getränken, selbstgebackenem Blechkuchen und einem Imbissangebot im Biergarten mit Blick auf den stillen Dorchesee ein.

Am Pfingstmontag gibt es zum Deutschen Mühlentag um 11:00 Uhr ein Schausägen in der Mühle.

TIPP: Das Tal der Dorche ist eines der beliebtesten Wandergebieten im Naturpark Schlaubetal. Die Schwerzkower Mühle ist die letzte erhaltene der sechs ehemaligen Mühlen an der Dorche und Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen im Dorchetal, z.B. Wanderung entlang der Dorche zum Kantopp oder auch Zwischenstopp bei der Mühlentour im Dorchetal.

Der Heimatverein Rießen lädt zum 49. Internationalen Museumstag ein, in der von ihm betreuten Heimatstube Dorfgeschichte(n) und Traditionen ganz hautnah zu erleben. In fünf Themenräumen wurde die umfangreiche und wechselvolle Geschichte des Ortes dokumentiert und für Besucher erlebbar gemacht. Neben ländlicher Wohnkultur, Handwerk, Landwirtschaft und Bergbau zeigt ein vollständig rekonstruiertes Schulzimmer den Schulalltag früherer Schüler.

Gleich nebenan öffnet am Museumstag auch die Rießener Dorfkirche ihre Tür und lädt Besucher ein, das denkmalgeschützte Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert zu besichtigen.

Wer sich ganz ausführlich informieren möchte, kann in der Heimatstube die aktuelle Dorfchronik erwerben, die im vergangenen Jahr anlässlich der 725-Jahrfeier des Dorfes und 425-Jahrfeier der Rießener Kirche erstellt wurde.

TIPP: Per Rad oder zu Fuß ca. 3,5 km dem Rautenkranzer Weg folgen und noch einen Abstecher zu dem idyllisch am Oder-Spree-Kanal gelegenen kleinen Wohnplatz Rautenkranz machen, an dessem liebevoll von den Bewohnern gestaltetem Dorfplatz die Historie des Ortes an der ehemaligen Grenze zwischen Sachsen und der Mark Brandenburg zu lesen ist.

Einkehrmöglichkeit: Gasthof „Zur frischen Quelle“, Kruggasse 1, 15890 Siehdichum OT Rießen (Öffnungszeiten: sonntags 10:00-13:00 Uhr, 18:00-21:00 Uhr)

Fotos Galerie: Annekatrin Schwaeger

Es ist der Wald, der sich seit dem 15. Jahrhundert durch die Geschichte des einstigen Angerdorfes zieht. Wilde Legenden von Heidereitern, die im Auftrag der Johanniter den Ordensforst durchstreiften, kursieren in Dammendorf. Im alten Schulhaus, das jetzt ein Forstmuseum ist und von der Dammendorfer Heimatgruppe betreut wird, erfährt man anschaulich viel Interessantes zur Forstwirtschaft und rührigen Forstleuten in wechselnden Zeiten.

TIPP: Spaziergang zu historischen Plätzen auf dem Ortslehrpfad oder Wanderung 6 Kilometer auf dem Waldlehrpfad mit Abstecher ins Schlaubetal zum Picknick am Großen Treppelsee.

An- und Abreise für den Erlebnistag: Ausflugbus A400 vom/zum RE1-Bahnhof Jacobsdorf mit Haltestellen u.a. in Müllrose, Schernsdorf, Kupferhammer und Dammendorf oder aus Richtung Beeskow und Eisenhüttenstadt mit dem PlusBus400 bis Dammendorf

Dort, wo einst die Schernsdorfer Kinder zur Schule gingen, kann man heute in die Geschichte des Dorfes eintauchen, die von den Mühen der Bauern, den Neuzeller Klosterbrüdern, den umliegenden Mühlen im Schlaubetal und weit gereisten Forstleuten erzählt.

Die Mitglieder der Heimatgruppe, die das Haus am kleinen Dorfplatz betreuen, haben Exponate aus den Schernsdorfer Haushalten ihrer Vorfahren und Zeitzeugnisse des früheren Dorflebens zusammengetragen und kennen dazu so manches Histörchen.

Nahe des Dorfes, auf einem Sporn im Wald, dem er den Namen „Sieh dich um“ gab, ließ der Neuzeller Abt Gabriel im Jahr 1746 ein Jägerhaus errichten. Auszubildende haben das Haus, das in den 1930-iger Jahren abgebaut wurde, gleich neben der Heimatstube noch einmal originalgetreu nachgebaut. Sehenswert ist der auf der anderen Seite der L37 liegende Dorfplatz mit Backofen und einige historische Gebäude, an denen Infotafeln über die früheren Bewohner berichten.

Wandertipp: Rundtour Kupferhammer-Siehdichum, Rundweg um den Hammersee

Einkehrmöglichkeiten:
* „Gaststätte am Schervenzsee“ auf dem Campingplatz
* Restaurant im Hotel „Forsthaus Siehdichum“

An- und Abreise für den Erlebnistag: Ausflugbus A400 vom/zum RE1-Bahnhof Jacobsdorf mit Haltestellen u.a. in Müllrose, Schernsdorf , Kupferhammer und Dammendorf.

Hoher Himmel. Alte Bäume. Offener Horizont.

Auf rund 50 Kilometern geht es durch weite Landschaften voller Ruhe.

Mit Förster Michael Köckritz (i.R.) folgst du den Spuren des historischen Friedrich-Wilhelm-Kanals, der später zum Oder-Spree-Kanal wurde, hörst von Jagdrevieren und neuem Wein nahe Frankfurt (Oder).

In Pillgram gibt es Kaffee, Kuchen und Co. auf dem Weingut Patke (auf eigene Rechnung). Danach rollst du weiter durch Wald, über Felder, entlang des Wassers.

Route: Müllrose – Biegenbrück – Neubrück – Kersdorfer Schleuse – Briesen – Pillgram – Lichtenberg – Markendorf – Schlaubehammer – Kaisermühl – Müllrose

Strecke: ca. 50 km | 84 % Asphalt, 16 % Wald- und Feldwege I Familiengeeignet
Teilnahme: max. 25 Personen (ausgebucht!)

Steig auf. Und lass den Horizont größer werden.

Himmelfahrt an der Schwerzkower Mühle mit Maibowle, Imbissangebot und selbstgebackenem Blechkuchen.

TIPP: Das Tal der Dorche ist eines der beliebtesten Wandergebieten im Naturpark Schlaubetal. Die Schwerzkower Mühle ist die letzte erhaltene der sechs ehemaligen Mühlen an der Dorche und Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen im Dorchetal, z.B. Wanderung entlang der Dorche zum Kantopp oder auch Zwischenstopp bei der Mühlentour im Dorchetal.

Die seit 1857 bestehende Orgelbaufirma hat seit 1994 ihren Sitz im Gewerbegebiet in Müllrose. 2.278 Orgeln der Traditionsfirma erfreuen Gläubige und Musikfreunde in Kirchen deutschland- und weltweit. Thomas Lang und sein 7-köpfiges Team haben am 23. März den 195. Geburtstag des Firmengründers Wilhelm Sauer begangen, dessen Grabstein im Kleistpark in Frankfurt (Oder) noch heute zu finden ist.

Zur Geburtstagsfeier hatte W. Sauer Orgelbau am Nachmittag zur offenen Werkstatt eingeladen. Die Gäste wurden durch die verschiedenen Arbeitsbereiche in der große Halle geführt und konnten erfahren, dass jede Orgel ganz individuell für „ihre“ Kirche geplant und gebaut wird. Erstaunlich, wie viele Materialien beim Bau der „Königin der Instrumente“ Verwendung finden und dass ein Orgelbauer während seiner 3 1/2 -jährigen Ausbildung zahlreichen Handwerke erlernen muss. Auch ein ausgeprägtes musikalisches Gehör ist gefragt. Geselle Dominik, der in diesem Jahr seine Lehre erfolgreich in der Firma absolvierte, präsentierte stolz sein Gesellenstück und demonstrierte das Löten der Orgelpfeifen. Auch Alt-und Goldener Meister Peter Dohne, jetzt im verdienten Ruhestand, war vor Ort und gab Auskunft auf viele Fragen der Besucher. Fahrradkantor Martin Schulze, der als freiberuflicher Kirchenmusiker und Orgelsachverständiger tätig ist, ließ eine kleine Orgel erklingen und die Kinder probieren. Nicht einfach, das Orgelspiel! Zum Ausklang gab es Kaffee, selbstgebackenen Kuchen, herzhafte Brote und noch mehr Gespräche zum Orgelbau.

Wir beraten Dich gern, persönlich oder telefonisch während unserer Öffnungszeiten – per Mail rund um die Uhr.

Tourismus-Marketing Schlaubetal e.V.
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Kietz 7
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